11.01.2012 | CDU SV Homburg
CG_Web
Zur Bahnstrecke Homburg-Zweibrücken und zur B423 Umgehung

Zu Aussagen des saarländische Umweltministeriums gegenüber den Medien, „die Pläne für die Reaktivierung der Bahnstrecke Homburg-Zweibrücken kämen voran“, äußert sich Christian Gläser, Vorsitzender der CDU Fraktion im Homburger Stadtrat:

„Das war eine gute Nachricht, aber wir fragen weiter: Kann das Land die B423 Umgehung nicht mit demselben Elan vorantreiben, wie die Bahnstrecke Homburg-Zweibrücken? Dass die Bahnstrecke kommt, die B 423 Umgehung aber nicht, das ist in Homburg nicht vermittelbar. Warum können das Saarland und Rheinland-Pfalz sich nicht gemeinsam für die Bahnstrecke Homburg-Zweibrücken und für die B423 Umgehung stark machen?“

Die CDU Stadtratsfraktion regt deshalb an, Verkehrsinfrastruktur mit Rheinland-Pfalz gemeinsam in der Region Saar-Pfalz zu entwickeln. Die Kommunen an der Grenze dürfen nicht an den Rand gedrängt werden. „Damit wird in der Region etwas Neues entstehen und die Landesgrenzen würden in Bezug auf regionale Entwicklung verbinden statt trennen. Es gäbe einen neuen Impuls für unsere Region“, so Christian Gläser abschließend.

Sie können diesen Artikel auch in der Saarbrücker Zeitung, Ausgabe Homburg, S. C1 vom 13.1.2012 lesen: "CDU fordert: Die Bahnlinie nicht alleine vorantreiben"